Freitag, 26. September 2008

Chinas zuverlässigste Plattform in Übersee

Bundestagspräsident Norbert Lammert äußert sich zu den Vorgängen in der China-Redaktion der Deutschen Welle.
Frankfurter Allgemeine, 26. September 2008

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Mittwoch, 24. September 2008

Eklat bei der Deutschen Welle

Weil sie das Regime in Peking in Schutz nahm, verliert jetzt eine Mitarbeiterin des Senders ihren Leitungsjob. Doch schon droht neues Ungemach: Eine Riege prominenter Intellektueller attackiert den Auslandssender scharf in einem Offenen Brief.
Spiegel Online, 24. September 2008

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Sonntag, 21. September 2008

Herr Schwarz

Jo Schwarz, seines Zeichens Obermufti des „China-Observer“, möchte nicht, dass sein Laden als „regimekritisch“ bezeichnet wird. Luft macht er seiner Erregung mit diesem konfusen Stück im eigenen Angebot und einem Kommentar hier.

Der Mann findet es ehrenrührig, als „regimekritisch“ bezeichnet zu werden. Allen Ernstes rügt er „Wenn wir in dieser Form betitelt werden, dann müssten NAHEZU ALLE westlichen oder zumindest deutschen Medien als 'regimekritisch' bezeichnet werden“. Offenbar sind ihm Aufgabe und Funktion der freien Presse nicht geläufig.  Denn sonst hätte er bei seiner Haarspalterei zu dem logischen Schluss kommen müssen, dass selbstverständlich alle deutschen Medien per se „regimekritisch“ zu sein haben und es überaus bedauerlich ist, dass manche es nicht sind. 

Tatsache ist, dass der China Observer diverse regimekritische Artikel veröffentlicht hat. Diesen zum Beispiel. Sollen wir nun aus diesem Umstand schließen, dass Dissidenten dort unter Vorspiegelung falscher Tatsachen vorgemacht wurde, sie träfen auf Gleichgesinnte? Etwa, um Widerstand zu neutralisieren? So, wie Xinhua das laut Reporter ohne Grenzen betreibt? Dort wurde plötzlich von oben genehmigte, natürlich gefilterte Kritik an der Partei veröffentlicht, nachdem die Kritiklosigkeit der Berichterstattung Glaubwürdigkeitsverluste bewirkt hatte. Propaganda ist perfide. 

Vielleicht will sich Schwarz nun von seinen regimekritischen Autoren distanzieren? Interessant wäre, zu erfahren, wem er sich damit andienen will.  Im Informationsministerium in Peking klopfen sich gerade alle auf die Schenkel. 

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Freitag, 19. September 2008

Noch ein Nazi-Vergleich

Diesmal aus China. Warum die staatliche Nachrichtenagentur Xinhua alle Register zieht, wenn sie deutsche Medien verleumdet, und warum sich der deutsche Auslandssender mit dem Vorwurf der Propaganda befassen muss, steht bei Spiegel Online
19. September 2008

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Donnerstag, 4. September 2008

Posse

Dienstag, 2. September 2008

Der TV-Untergang im Internet


Fernsehen spielt online fast keine Rolle. Wenige Blogger arbeiten sich am ehemaligen Leitmedium ab – einer aber mit viel Witz und exzessivem Aufwand. Ansonsten gilt TV online vielleicht einfach nicht mehr als kritikwürdig. (Foto: Milena Kreuziger)

Spiegel Online, 2. September 2008

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