"Einmal vegetarisch bitte" . . .
. . . und zum Nachtisch einen Oppositionellen im Verhör. So kann es gewesen sein an der Normannenstraße. Und dass keine Details verloren gehen, dafür sorgt die Birthler-Behörde. Hubertus Knabe hat sich mit mir im Kölner Stadt-Anzeiger darüber unterhalten, warum er seinem ehemaligen Arbeitgeber dennoch die Stasi-Akten wegnehmen möchte.
27. Mai 2009
Labels: Stasi


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